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Erfolgsgeheimnis einer Berner Kultbeiz

Aktualisiert: 19. Jan.

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Das Café Aarbergerhof ist grösser als sein Name vermuten lässt. Seit Jahrzehnten prägt die Beiz mit der abwechslungsreichen Karte die Berner Gastroszene mit, und zwar erfolgreich. Eine literarische ­Degustation der bewährten Zutaten auf und hinter dem Teller.


Foto: zVg / Ewan Tanner


Wenn das Wetter noch nicht allzu viel vom Frühling wissen will, suchen Berner:innen Schutz unter den Lauben, für die die Schweizer Bundesstadt weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Gemütlich den warmen Tagen entgegenblicken kann man im Vorhof des Café Aarbergerhofs. Hier, in Decken gehüllt und vom trüben Wetter abgeschirmt, finden müde Shopping-Begeisterte Erholung beim Kafi oder einem feinen Znacht.


Ein Stück Geschichte

Seit dem Jahr 1973 gehen die Gäste im «Araber» ein und aus. Zunächst war das heutige Kultlokal eine Art Pub, schnell wurde das Angebot um warme Speisen ergänzt. Daniel Bernoulli, der gemeinsam mit Patrik Schaad die Geschicke des Aarbergerhofs seit 27 Jahren führt, erzählt: «Der vorherige Besitzer fand einen türkischen Koch, was für die damalige Zeit sehr exotisch war.» Was als kleiner Ausschweifer begann, sollte zum zeitlosen Erfolgsrezept werden. Die kulinarische Vielfalt prägt die Speisekarte bis heute – von marokkanischem Tajine über saisonale Menüs wie Spargeln, Moules oder Wild aus Österreich bis zur eigenen Thai-Karte. «Bei uns finden alle etwas», meint Bernoulli – das zeichne den Araber aus: ein Ort für «tout Berne» …


Text: Rebekka Affolter | Fotos: zVg / Ewan Tanner



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