«Heute heisst es schnell mal: Jetzt rufen wir die Feuerwehr!»
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- 1. Jan.
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Aktualisiert: 19. Jan.

Sie müssen in brennende Häuser, aber noch fast öfter zu Verkehrsunfällen und gestürzten Menschen. Ein Gespräch mit drei Mitgliedern von freiwilligen Feuerwehren über Freuden, Leiden und Gefährlichkeit ihres Hobbies.
Text: Marina Bolzli | Fotos: Danielle Liniger
Erschienen am 4. Dezember 2025 auf der Online-Newsplattform Hauptstadt.

Daniel Briggen (links), 35, Kommandant Feuerwehr Ostermundigen, Beruf: Einsatzdisponent bei der Feuerwehrnotrufzentrale FNZ 118 Bern. Sascha Kobler (Mitte), 23, seit 3 Jahren Mitglied Feuerwehr Köniz, Beruf: IT-Spezialist. Carina Grossenbacher, 31, Mitglied Nachtwache Feuerwehr Bern, die die Berufsfeuerwehr bei Engpässen unterstützt,
Interview mit Daniel Briggen, Sascha Kobler und Carina Grossenbacher
Warum sind Sie bei der Feuerwehr?
Sascha Kobler: Ich wollte einen Beitrag an die Gesellschaft leisten.
Daniel Briggen: Bei mir liegt es in der Familie. Mein Vater war in Spiez in der Feuerwehr. Als ich etwa 14 Jahre alt war, gab es im Kanton Bern ein Projekt für eine Jugendfeuerwehr. So habe ich angefangen.
Carina Grossenbacher: In Hindelbank, wo ich gross wurde, gab es einen Infoabend für alle Jungbürger. Ich ging da hin, ohne irgendwelche Erwartungen. Niemand aus meiner Familie war in der Feuerwehr. Ich habe gedacht, ich probiere es aus.
Dieser Artikel ist eine Leseprobe der «Hauptstadt»
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